01 Aug

Stresst du dich oder genießt du schon?

3

Alles erledigen, nichts vergessen, für Kinder, Familie und Freunde mitdenken, immer eine tolle Geschenkidee haben, die besten selbstgemachten Buffetspeisen mitbringen, die schönste Location für den runden Geburtstag finden und perfekt dekorieren… Und dann heulend auf dem Klo sitzen, weil einfach alles zu viel ist. Kennst du das?

Versuch doch, deinen eigenen Takt zu finden, hör auf die innere Stimme, wenn sie sagt „langsamer“ oder „ausruhen“. Und dazu benötigst du kein Schneckentempo oder drei Stunden Meditation am Tag.

Nutze die kleinen Pausen, das  kann dir schon reichen.

Du fährst mit Bahn oder Bus? Immer wenn du an der Haltestelle stehst, nimm drei bewusste Atemzüge, spüre in deinen Körper wie sich der Atem ausbreitet, ziehe die Schultern hoch bis zu den Ohren, dann lass sie runterfallen und bewege die Schultern bewusst nach hinten und unten. Fertig! Immer wieder, wenn du daran denkst.

Du nutzt keine öffentlichen Verkehrsmittel? Fährst aber mit dem Auto oder Fahrrad oder läufst? Auch einfach, mach das gleiche wie oben beschrieben immer, wenn du an  einer roten Ampel stehst. Oder bevor du aussteigst oder wenn du angekommen bist. Du vergisst es immer wieder? Ein kleiner Zettel im Portemonnaie, der Eintrag im Terminkalender, der Knoten in dem Anhänger an deiner Tasche, so vieles kann dich erinnern, du musst es nur einmal einrichten.

Und wann hast du mit deinen Kindern oder deinem Partner alles stehen lassen und bist spontan abends noch mal eine halbe Stunde an den See gefahren, hast im Garten eine Wasserschlacht oder Schneeballschlacht gemacht?

Überrasche deine Familie

Überrasche deine Familie mal mit einem Vorschlag nach dem Abendessen: alle setzen sind hintereinander (wenn ihr zu zweit seid, wechselt euch ab) und der/die Hintere „malt“ auf den Rücken des Vordermanns eine Geschichte und erzählt sie. Z.B. was passiert, wenn sich die Dunkelheit über das Land legt (ausstreichen), erst die kleinen und dann alle Sterne zu sehen sind (Fingerspitzen tippen kleiner und dann fester), der Mond aufgeht (einen Kreis beschreiben), Wolken über den Himmel ziehen (streichen)  und schließlich alles ganz dunkel wird (großflächig langsam nur bewegen). Gehe ins Spüren, nimm Kontakt auf, du entschleunigst dich und deine Umwelt dabei. Und mit ein bischen Kitzeln entspannt ihr euch alle und könnt viel Anspannung einfach weglachen.

Du wirst sehen, diese kleinen Dinge sind es, die Dein Leben sehr bereichern können. Wir haben die Tipps, du das Wissen, wie du sie am besten für dich umsetzen kannst. Nimm dir diese Momente. Jetzt! Zeit für dich! Fang einfach mal an.

Ja, ich will Power- und Entspannungstipps erhalten:
Vielen Dank für die Anmeldung. Bitte bestätigen Sie im zweiten Schritt Ihre Adresse über die Mail, die wir Ihnen soeben gesandt haben.
Wir respektieren Ihre Privatsphäre. Ihre Daten werden nicht weitergegeben.
100 Tipps, um im Alltag entspannt zu bleiben.
×
×